Der Bundesverband für Nachhaltige Mobilität auf der IAA in Frankfurt

Roland Dimai, Peter Prohaska und Craig Davis in Frankfurt bei der IAA
Roland Dimai, Peter Prohaska und Craig Davis in Frankfurt bei der IAA

Viele Automobilhersteller präsentieren auf der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt  2009 neue Modelle, Prototypen und Studien mit Elektroantrieb. Aus gutem Grund: Elektrofahrzeuge sind eine wegweisende Alternative für eine klima- und ressourcenschonende Zukunft der Mobilität.

Elektromobilität ist in aller Munde – Infrastruktur wird von verschiedenen Energieanbietern gezeigt- überall sind Elektro-Autostudien zu sehen. Fragt man sich nur, wie schnell diese auf den Straßen zu finden sein werden.  Tesla  ist  es bereits, auch der  Think City  und der Mitsubushi ImiEV in Japan. Neu ist der Tesla Roadster Sport 2010, der hier in Frankfurt seine Weltpremiere hatte.

Der viersitzige Opel-Ampera  Elektro erlebt seine Deutschland-Premiere. Interessant ist der AUDI e-tron, mit einer Reichweite von 248 km. Der Smart fort two electric  drive wird am November in Serie produziert, vorerst jedoch nur an ausgewählte Kunden in Modellregionen ausgeliefert. Dr E-Wolf ist ein extremleichter Elektrosportwagen. Der  Fisker Karma Plug-In Hybrid wird das weltweit erste Steckdosenhybridfahrzeug sein, das in Serie geht.  Der  Hyundai i10 electric soll ab 2010 am Markt sein. Der Trabant ist als nT rein elektrisch wieder da.  Den E-Up von Volkswagen soll es leider erst ab 2013 geben. Tolle E-Bikes gibt es in unterschiedlichen Varianten.

Siemens zeigt Infrastruktur für Elektrofahrzeuge- Smart Grid gewinnt an Bedeutung. Die  großen deutschen Energiekonzerne sind mit Infrastrukturmöglichkeiten für Elektromobil vor Ort- Vorfahrt fürs Klima, Nachhaltige Mobilität in den Städten und mehr als Thema.

Grund genug für einige Vorstandsmitglieder, vor Ort zu sein und ein gemeinsames Treffen zu organisieren.

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